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Als Endwirt sind v.a. fleischfressende Arten betroffen. Zwischenwirte können Rind, Schwein und weitere Nutztiere sein, je nach Parasitenart
Symptome
Oft verläuft der Befall mit Sarcocystis spp. ohne Symptome. Es können aber Übelkeit, Durchfall, Bauchschmerzen und Muskelschwäche auftreten. V. a. Ferkel zeigen auf Sarkosporidiose deutliche Reaktionen. [
Ansteckung
Die Ansteckung erfolgt über den Verzehr von verseuchten Nahrungsmitteln oder Kot (Koprophagie).
Prävention
Es sollte vermieden werden, dass Nutztiere mit Kot von fleischfressenden Tieren in Kontakt kommen können. Hunden und Katzen sollte nur vorgängig gefrorenes Fleisch (-20 °) verfüttert werden.
Staatliche Bekämpfung
Die Sarkosporidiose der Tiere ist nicht meldepflichtig.
Symptome
Anzeichen eines Befalls mit Sarcocystis spp. können Übelkeit, Bauchschmerzen und Durchfall sein.
Ansteckung
Die Ansteckung erfolgt über den Verzehr von ungenügend erhitztem zystenhaltigem Rind- oder Schweinefleisch.
Prävention
Der sicherste Schutz vor einer Infektion mit Sarcocystis spp. ist der Verzicht auf den Verzehr von rohem Rind- und Schweinefleisch. Tiefgefrieren bei -20°C oder das Erhitzen auf über 65°C tötet den Erreger ab.
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